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„Wir überwachen Indikatoren von Baschneft aufmerksam“: die Türkei möchte mit Baschkortostan zusammenarbeiten, aber der Kreml verlangsamt diesen Prozess

„Wir überwachen Indikatoren von Baschneft aufmerksam“: die Türkei möchte mit Baschkortostan zusammenarbeiten, aber der Kreml verlangsamt diesen Prozess

Die Türkei findet die Zusammenarbeit mit der Republik Baschkortostan vorrangig. Darüber hat der Generalkonsul von der Türkei Ismet Erikan während des Investmentsbanketts im Transuralgebiet gesagt.

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Der antimilitaristische Stand mit den Worten „Bāpçācāp tēnče“(“ die Welt ohne Krieg“) und ein Denkmal des Buchstaben Ā: Tschuwaschen äußern ihre Position in Uljanowsk.

Der antimilitaristische Stand mit den Worten „Bāpçācāp tēnče“(“ die Welt ohne Krieg“) und ein Denkmal des Buchstaben Ā: Tschuwaschen äußern ihre Position in Uljanowsk.

Tschuwaschisches Fest Akatuj (Das Ende von der Feldarbeit im Frühling) in Uljanowsk feiert man schon seit 30 Jahren, aber dieses Jahr ist ein antimilitaristischer Stand mit den Worten „Bāpçācāp тēнче “ erschienen. Für die Menschen, die kein Tschuwaschisch sprechen, war diese Inschrift auch auf Russisch: „Die Welt ohne Krieg“.

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„Putin erlaubt ukrainischen Nazis, Banderiwzi und Droggensüchtigen nicht seinen Tisch angreifen“: Das Treffen von dem Präsidenten der RF mit Schojgu ist ein Grund für Meme geworden.

„Putin erlaubt ukrainischen Nazis, Banderiwzi und Droggensüchtigen nicht seinen Tisch angreifen“: Das Treffen von dem Präsidenten der RF mit Schojgu ist ein Grund für Meme geworden.

Wenn der Präsident Russlands Putin mit Hilfe des Treffens vor den Kameras mit seinem Verteidigungsminister Gerüchte darüber, dass er a) Angst hat, jemanden zu sich nah lassen und b) an Parkinson-Krankheit leidet, vertreiben wollte, hat das nicht geklappt, schreibt der Verlag TabloID.

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Bald wird jeder dritte Russe wegen seiner politischen Überzeugung seinen Arbeitsplatz verlieren

Bald wird jeder dritte Russe wegen seiner politischen Überzeugung seinen Arbeitsplatz verlieren

Wjatscheslaw Wolodin, Vorsitzender der Staatsduma, sagte in einem Interview: „Die Staatsduma nimmt das Thema nicht vom Tisch. Diejenigen, die dem Staat und damit dem Volk dienen und es verraten haben, sollten ihre Führungspositionen in staatlich finanzierten Einrichtungen der Kultur, des Bildungswesens, des Gesundheitswesens und anderer Bereiche verlassen. Es ist feige, sich gegenüber unseren Soldaten und Offizieren, die unser Land verteidigen, so zu verhalten. Wir werden die Minister auf jeden Fall befragen und auf Personalentscheidungen bestehen.

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